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1. Schon an der Außenwand erkennbar, wer die Patronin der Kirche ist: Maria |
2. Der Innenraum der Kirche wird von den farbenfrohen Fenstern erleuchtet. |
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3. Der Altarraum, wie er von Kunstmaler Daniel neu ausgemalt wurde. |
4. Das Taufbecken mit der Osterkerze, die bei jeder Taufe zum Beginn des Christseins und bei der Trauerfeier am Ende des Lebens entzündet wird. |
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5. Der Marienaltar zeigt rechts ein Bild vom alten Hochaltar: Maria empfängt vom Engel Gabriel die frohe Botschaft über die Geburt des Gottessohnes. Links: Maria besucht ihre Verwandte Elisabeth, die ebenfalls schwanger ist mit Johannes, dem Täufer. In der Mitte: Maria mit ihrem Sohn Jesus. |
6. Deckenausmalung über dem Taufbecken mit der Darstellung der Taube. Sie ist Symbol für den Heiligen Geist, der wie eine Taube auf Jesus herabkam, als er von Johannes im Wasser des Jordan getauft wurde. |
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7. An dem Deckengewölbe vor dem rechten Seitenaltar mit dem Tabernakel wird der Pelikan dargestellt. Von ihm heißt es, dass er in großer Not den Nachwuchs mit dem eigenen Fleisch, das er aus der Brust herauspickte, genährt hat. Im Pelikan erkennt man Christus, der sich selbst opfert um den Menschen das Leben zu schenken. |
8. Das Fenster vorn rechts zeigt den Heiligen Petrus, erkennbar am Schlüssel. Es sind die Schlüssel zum Himmelreich, das er öffnet. Der Hahn zu seinen Füßen deutet an, dass er Jesus dreimal verleugnet, ehe der Hahn frühmorgens gekräht hat. Die Botschaft an uns lautet: bekennt euch zu Christus, auch wenn es unangenehm ist.
Weil Petrus sein verhalten Jesus gegenüber bereut hat und bitterlich weinte, als er Jesus im Anschluss an sein Versagen in die Augen schaute, sollen auch wir unser Fehlverhalten bereuen. Petrus zusammen mit dem Hahn wird oft in Verbindung mit der Beichte und dem Beichtstuhl gebracht. |
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9. Die Heilige Elisabeth lebte vor 800 Jahren als Landgräfin in Thüringen auf der Wartburg. Sie kümmerte sich vorbildlich um die Armen, auch wenn dies nicht von ihrem Gemahl gewünscht war. |
10. Der Heilige Christopherus ist der Patron der Reisenden. Er hat Christus über den Fluss getragen. Sein Name heißt "Christusträger". |
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11. Der Heilige Georg ist Patron unseres Bistums Limburg und Patron der Kathedrale in Limburg. Er wird mit dem Drachen, das Symbol für das Böse dargestellt. Er hat sich mutig zu Christus bekannt und durch sein Vertrauen auf Gott dem Bösen mutig entgegentreten können. |
12. In diesem hinteren Bereich der Kirche sind noch die Außenmauern der früheren Kapelle zu erkennen. Hier wird der Opfer der Kriege gedacht. Aus Teilen der ehemaligen Kommunionbank ist der Altar gebaut worden, an dem an Werktagen die heilige Messe gefeiert wird. Hinter dem Altar eine Darstellung von Maria, der immerwährenden Hilfe. |
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13. Den Hintergrund des Altarraumes füllt die Darstellung des Kreuzes aus mit Maria und Johannes unter dem Gekreuzigten. Die Ausmalung an der Wandfläche schafft eine Verbindung zwischen den Figuren und dem Kirchenraum. |
14. Vorne links im Mittelschiff: Heilige Maria mit ihrer Mutter Anna. Anna ist die Patronin der Mütter. |
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15. Vorne rechts im Mittelschiff: Heiliger Josef, der Patron der Arbeiter, mit Winkelmaß und Jesus an seiner Seite |
16. Hinten links im Mittelschiff: Heilige Hildegard von Bingen: Begnade Gottesseherin, Äbtissin und Beraterin. In Eibingen im Rheingau finden wir ihr Grab. Dort haben auch heute noch Benediktinerinnen aus ihrem Orden ein Kloster. |
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17. Hinten rechts im Mittelschiff: Heiliger Franziskus. Er verzichtete auf Reichtum und wählte die Armut als Bettelmönch. Der gründete die Ordensgemeinschaft der Franziskaner als Gegenbewegung zu einer reichen und vom Evangelium sich weit entfernten Kirche des Mittelalters. Die Naturverbundenheit erkennen wir an den Vögeln, die ihn umgeben und denen er gepredigt haben soll. |
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